New Music And A Drink – Mai 2017

New Music And A Drink - Mai 2017 - Guinness

In den letzten Wochen kam das Thema Musik ein wenig zu kurz auf SameSky.de, vor allem weil ich im letzten Jahr auf nur sehr wenigen – aber hervorragenden – Konzerten war. Um das zu ändern führe ich ab sofort die Kategorie New Music And A Drink ein. Jeden letzten Sonntag eines Monats stelle ich meine zehn Favorites der Neuerscheinungen des Monats vor. Dazu gibt es immer einen Drink – von Bier über Cocktails bis zu feinstem Whiskey.

 

Guinness Extra Stout

Den flüssigen Anfang macht diesen Monat das gute alte irische Guinness. Viele Worte muss ich hierzu nicht verlieren, denke ich. Das hier gezeigte Guinness Extra Stout aus der Glasflasche kommt nah an das Original Guinness Draught aus dem Fass heran, wodurch es auch hierzulande sehr beliebt ist.

 

1. Beatsteaks – I Do

„Sooner or later I’ll make you say ‚I do‘“

Die musikalische Spitze diesen Monat ist I Do von der Berliner Band Beatsteaks. Der Song vom kommenden Album YOURS ist ein hervorragender Vorgeschmack und knüpft gut an die Alben Boombox und Beatsteaks an und hat dennoch einen eigenen Stil.

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2. Leslie Clio – And I’m Leaving

„I’m tired of speaking sweetly
My thoughts ain’t sweet no more”

Die mittlerweile ebenfalls in Berlin ansässige Leslie Clio brachte am 19. Mai ihr drittes Album auf den Markt. Nachdem mich ihr zweites Album Eureka nicht so sehr gepackt hatte wie ihr erstes Album Gladys hoffte ich sehr auf Purple. Und ich wurde nicht enttäuscht – das Album ist fast durchweg gut. Den Platz zwei meiner New Music Favorites im Mai macht daher die Single And I’m Leaving – der Song strahlt die typische Leichtigkeit von Leslie Clios Musik aus und macht Spaß.

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3. Welshly Arms – Legendary

„What we’re doing here aint just scary
It’s about to be legendary”

Die meisten werden die Single aus der Bremer Bierwerbung kennen. Entstanden ist der Song zwar schon im vergangenen Jahr – da er aber erst jetzt seinen richtigen Durchbruch hat darf er nicht in meiner Liste fehlen. Ein absoluter Ohrwurm der US-amerikanischen Rockband Welshly Arms.

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4. Imagine Dragons – Thunder

„Kids were laughing in my classes
While I was scheming for the masses”

Ich weiß nicht, ob die Band Imagine Dragons jemals ein schlechtes Lied veröffentlicht hat; Ich könnte jedenfalls spontan keines benennen. Seit dem Release von Night Visions höre ich diese Band rauf und runter und durfte auch schon bei einem großartigen Konzert dabei sein. Auch ihr neuester Streich Thunder läuft bei mir auf Endlosschleife. Der originale Charme von Imagine Dragons, gepaart mit neuen Einflüssen hat diesen spannenden Song entstehen lassen.

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5. Madeline Juno – Still

„Man muss erst fallen um aufzustehen und geradeaus auf sein Glück zu zugehen“

Wenn ich aktuell ein Fanboy bin, dann von Madeline Juno. Seit Error verfolge ich ihr Tun, durfte sie zweimal Live sehen und wurde noch nie enttäuscht. Die im Schwarzwald aufgewachsene Madeline, welche nun ebenfalls in Berlin wohnt, hat in den letzten Jahren deutlich gezeigt, dass sie sowohl Deutsch als auch Englisch singen kann. Ersteres mit Bravur und ohne dabei schlagerhaft zu klingen. Die neue Single Still ist ein lebensfroher und motivierender Track. Ganz gespannt warte ich schon auf ihr kommendes Album und bin natürlich auch dieses Jahr wieder live dabei.

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6. Alle Farben – Little Hollywood

„I’m hanging on to everyone we know and we did at the time”

Der sympathische DJ aus Berlin hat sich bereits 2014 mit She Moves in mein Ohr gebrannt. Mit Little Hollywood legt der Künstler noch einmal eine Schippe drauf. Für den Song holte er sich den Sänger Janieck Devy an Bord, bekannt durch Lost Frequencies‘ Reality. Ohrwurm garantiert.

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7. Jule Vera – Something Good

„I fall out of bed with money in my head that I’ll probably never see
Still worrying on another bad thing“

Ein ganz anderes Genre bedient die Rockband Jule Vera um die erst 20jährige Sängerin Ansley Newman. Das musikalische Meisterwerk Something Good klingt fröhlich, rockig und etwas poppig. Das Album Waiting On The Sun, welches im Juni erscheint, ist auf jeden Fall schon vorgemerkt.

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8. Muse – Dig Down

„When god decides to look the other way and a clown takes the throne
we must find a way“

Ich muss zugeben, dass ich Muse erst spät entdeckt habe – Shame on me. Das Album 2nd Law lief 2012 bei mir auf Arbeit und hat mich auf den Geschmack gebracht. Mit Dig Down bleibt die britische Rockband ihrem Stil mit Electronica Einflüssen treu und bringt dazu einen kritischen Text unter die Hörer. Dig Down handelt von der aktuellen Negativität auf der Welt und appelliert an den Optimismus der Menschheit.

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9. Pvris – Heaven

„Do you ever wonder
who took the light from our life?”

Die US-amerikanische Rock-Band mit der Sängerin Lyndsey Gunnulfsen hat ihren nächsten guten Song veröffentlicht. Auch wenn der Song Heaven mehr einem Popsong gleicht passt er noch gut in das Rockgenre. Die Vermischung ist ja aktuell auch sehr beliebt, wie man gut an Linkin Park sehen kann. Live würde ich die Band auch gerne mal sehen – wie praktisch, dass sie im November nach Berlin kommt.

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10. Robin Schulz ft. James Blunt – OK

„When every ship is going down
I don’t fear nothing when I hear you say – It’s gonna be OK”

OK? Ohje! Ich mag Robin Schulz nicht. Ich mag James Blunt nicht. Aber Minus mal Minus ergibt bekanntlich Plus. Ich weiß nicht wie, aber die beiden haben zusammen einen Song geschaffen, den ich gerne höre. Der Refrain packt mich, die Beats sind gut. Mehr möchte und kann ich dazu aber auch nicht sagen.

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Welches ist euer Tophit des Monats Mai? Seid auch nächsten Monat wieder bei New Music And A Drink dabei!

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